Was ist Comedu?

Comedu ist ein freies, kostenloses und kollaboratives Netzwerk aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von Ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck berichten und ihre Unterrichtsideen sowie Projekte untereinander teilen möchten.

Durch zunehmende Digitalisierung hin zu einer digitalen Lernumgebung entstehen neue Lehrwerkzeuge, Unterrichtsmethoden sowie Lernanforderungen.

3D-Druck verbindet in besonderer Weise digitale Medien und physische Greifbarkeit von 3D-Druckmodellen. Additive Fertigung gilt als Erfolgsfaktor für die MINT-Förderung und schafft eine ideale Lernumgebung für Ihren Unterricht. Problemstellungen können im interaktiven und praxisorientierten Lernumfeld kritisch hinterfragt sowie experimentell gelöst werden. Schülerinnen und Schüler erforschen verschiedene Themenbereiche, erwecken Ideen zum Leben, konstruieren eigenständig Objekte, können diese ausdrucken, bewerten und fächerübergreifend integrieren. Im Fokus steht der komplette Produktentstehungsprozess. Ein ganzheitlicher Ansatz zur Unterstützung individueller Lernprozesse – digital, kompetenzorientiert und interdisziplinär.

Mit dem offenen Zugang zu 3D-Druck Technologien richtet sich Comedu an alle Schulen und Lehrkräfte mit dem Bestreben, gemeinsam Potenziale der additiven Fertigung im digitalen Lernumfeld zu erschließen. Die iGo3D GmbH unterstützt Comedu durch langjähriges Know How, die Bereitstellung geeigneter Hardware und durch Schulungsmaßnahmen für 3D-Druck Einsteiger. Zudem erhalten die Mitglieder des Netzwerkes exklusiven Service & Support, attraktive Finanzierungsoptionen, den Zugang​ ​zu​ ​exklusiven​ ​Bildungspaketen​ ​und zusätzlich​ ​Prämien​ ​für​ ​ihr​ ​​Engagement.

Eine Bereicherung für den Unterricht

„Mit dem Erwerb eines Ultimaker 3D-Druckers und der Begeisterung, die dadurch ausgelöst worden ist, konnten wir an unserer Schule einen Wahlkurs einrichten. Dieser hat sich inzwischen zu einer Schülerfirma erweitert.

Der Ultimaker läuft immer noch super und konstant. Der ideale Drucker für die Schule- super robust und durchschaubar.“

Michael Hinterleitner, Lehrer / Schmuttertal-Gymnasium Diedorf

Die Schüler lieben 3D-Druck

“Wir nutzen den Ultimaker indem die Schüler durch Konstruktion von komplexeren Objekten ihr räumliches Vorstellungsvermögen schulen können. Dabei werden Gegenstände, z.B. Spielzeug, nachkonstruiert, eigene Kunstwerke geschaffen, Ersatzteile für kaputte Alltagsgegenstände hergestellt usw..

Zudem ergeben sich auch viele Anknüpfungspunkte zum Geometrie-Lehrstoff in Mathematik”.

Kronschnabl, Lehrer / Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf
     

3D-Druck Projekte 2017

Im letzten Jahr wurden faszinierende 3D-Druck Projekte umgesetzt. Die unterschiedlichen Ideen zeigen das Potential des neuen Herstellungsverfahrens und sind eindrucksvolle Beispiele für das, was Schüler und Lehrer gemeinsam auf die Beine stellen können, wenn Sie entsprechende Unterstützung erhalten.